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Die neuen Bahnen in den Nordpark

 
 

Nach Lunch und Einkaufsbummel in der Stadt zum Nachmittagskaffee ins Bergrestaurant. Das ist in Innsbruck Realität, möglich geworden durch eine Komplettrenovierung der Bahnen in den Nordpark Innsbruck, dem Ski-, Snowboard- und Wandermekka „vor der Haustüre“. In 20 Minuten vom Stadtzentrum hinauf auf 2.300 Höhenmeter – das versprechen die Innsbrucker Nordkettenbahnen, die für das ambitionierte Bauvorhaben verantwortlich sind.

Der neu eröffnete Abschnitt 1 lässt die Gäste mit zwei Pendelseilbahnen von der Hungerburg auf Seegrube und Hafelekar schweben. Damit haben Skifahrer, Snowboarder und Sonnenanbeter den schnellsten Anschluss ins winterliche Vergnügen mit Extremabfahrten für Profis, Tiefschneehängen für Naturliebhaber, Pipes und Backcountry für Snowboarder und Freerider sowie Sonnenterrassen für Genießer.
 
Ein noch spektakuläreres Architekturwahrzeichen ist Abschnitt 2 des neuen Bahnprojekts: die Standseilbahn von Innsbrucks Altstadt auf die Hungerburg, fertig gestellt im November 2007. Stararchitektin Zaha Hadid (Bergisel Schanze), entwarf die Bahnstationen im Herzen von Innsbruck, auf der Hungerburg sowie beim Alpenzoo. Die Gebäude scheinen zu schweben, sie heben sich mit ihren fließenden hellen Formen von den Bergen ringsum ab, schmiegen sich gleichzeitig an die Umgebung an. Einzigartig auch die Trassenführung, die über eine Schrägseilbrücke den Inn quert, teils in Tunneln erfolgt und teilweise über der Erde den Blick auf Stadt und Umgebung öffnet.

 
 
 
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